Westliches Spitzinggebiet

Der Hauptteil des Westlichen Spitzinggebiets liegt zwischen den schon inneralpinen Tälern der Rottach und des Spitzingsees. Ganz im Süden trennt der Stolzenberg die Bachläufe von Weißer und Roter Valepp, während im Norden noch einige niedrigere Gipfel den Raum zwischen Tegernsee und Schliersee füllen. Das Rottachtal mit Sutten sowie Spitzingsattel und Spitzingsee können über öffentliche Straßen erreicht werden (im Fall von Sutten über eine Mautstraße) und gewährleisten so kurze Gipfelwege auch in dem Teil des Westlichen Spitzinggebiets, das nicht direkt über Tegernsee liegt. Dies bedeutet natürlich gleichzeitig eine große Beliebtheit der Gruppe als Wandergebiet. Zusätzlich führen Seilbahnen aus beiden Richtungen zum ziemlich zentral im alpineren Südteil gelegenen Sattel zwischen Roßkopf und Stümpfling. Von dort aus lassen sich alle höheren Gipfel des Westlichen Spitzinggebiets günstig erreichen. Die Haupterhebungen bilden dabei die auf Höhe des Spitzingsattels gelegenen Gipfel von Bodenschneid und Brecherspitz.

Lage und Übersicht

Das Westliche Spitzinggebiet ist eine Untergruppe des Mittleren Mangfallgebirges in den Bayerischen Voralpen.

Mit einer Höhe von 1683 Metern bildet die Brecherspitz den Hauptgipfel.

Weitere bekannte und bedeutende Gipfel sind z.B. Bodenschneid, Stolzenberg, Roßkopf, Stümpfling und Baumgartenschneid.

Insgesamt hat das Westliche Spitzinggebiet 14 Gipfel mit einer Durchschnittshöhe von 1517 Metern.

Der durchschnittliche Schwierigkeitsgrad des leichtesten Gipfelanstiegs liegt ungefähr bei 0.

Westliches Spitzinggebiet - Alle Gipfel

 

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