Westliches Mangfallgebirge

Zwischen Tegernsee, Kreuth und Lenggries liegen die westlichsten Gipfel des Mangfallgebirges, bevor das Isartal als markantester Nord-Süd-Einschnitt in die Bayerischen Voralpen eine deutliche Trennlinie zu den westlichen Gruppen des Gebirges bildet. Vielleicht als Folge der Nähe zu diesem weiten Talboden erreichen die Gipfel im Westlichen Mangfallgebirge nur geringere Höhen als in den übrigen Gruppen der Bayerischen Voralpen. Der Buchstein als höchste Erhebung überschreitet gerade einmal knapp die Marke von 1700 Metern.

Das Westliche Mangfallgebirge ist mit der Hirschberg- und der Roßsteingruppe in zwei Untergruppen gegliedert, die trotz des tiefen Einschnitts zwischen ihnen eng zusammenhängen: Die von Söllbach- und Schwarzenbachtal gebildete Taleinsenkung fällt an keiner Stelle breit aus und beide Täler sind letztlich nur verkehrsmäßig nicht erschlossene Seitentäler. Im Vergleich zu den deutlichen Begrenzungslinien der Gesamtgruppe mit Isar- und Weißachtal fällt die Trennung der beiden Untergruppen damit kaum auf.

Lage und Übersicht

Das Westliche Mangfallgebirge liegt in den Bayerischen Voralpen.

Mit einer Höhe von 1701 Metern bildet der Buchstein den Hauptgipfel.

Weitere bekannte und bedeutende Gipfel sind z.B. Roßstein, Hirschberg, Seekarkreuz, Fockenstein und Leonhardstein.

Insgesamt hat das Westliche Mangfallgebirge 20 Gipfel mit einer Durchschnittshöhe von 1547 Metern.

Der durchschnittliche Schwierigkeitsgrad des leichtesten Gipfelanstiegs liegt ungefähr bei 0,1.

Westliches Mangfallgebirge - Untergruppen

 

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