Südliches Mangfallgebirge

Den Abschluss der Bayerischen Voralpen nach Österreich hin bildet zwischen Ursprung- und Achenpass das Südliche Mangfallgebirge. Es teilt sich klar in mehrere einzelne Massive auf, die untereinander orographisch gesehen eigentlich weniger zusammenhängen als mit ihren nördlichen Nachbargruppen. Optisch erkennt man dagegen eine deutliche Zusammengehörigkeit als langer Zug sehr ähnlich gestalteter Gipfel: im Norden meist Schrofen- und Felsabbrüche, nach Süden hin eher Gras- oder Latschenhänge. Auf einer weiten Strecke bildet der Kamm die Grenze von Bayern und Tirol, nur im östlichen Teil der Gruppe liegen fast alle Gipfel bereits ganz auf der österreichischen Seite. Tendenziell erreichen die Gipfel im Südlichen Mangfallgebirge größere Höhen als ihre nördlichen Nachbarn, und auch der höchste Berg des Mangfallgebirges ist mit dem Hinteren Sonnwendjoch hier zu finden.

Lage und Übersicht

Das Südliche Mangfallgebirge liegt in den Bayerischen Voralpen.

Mit einer Höhe von 1986 Metern bildet das Hintere Sonnwendjoch den Hauptgipfel.

Weitere bekannte und bedeutende Gipfel sind z.B. Halserspitz, Österreichischer Schinder, Frechjoch, Veitsberg und Schönfeldjoch.

Insgesamt hat das Südliche Mangfallgebirge 31 Gipfel mit einer Durchschnittshöhe von 1691 Metern.

Der durchschnittliche Schwierigkeitsgrad des leichtesten Gipfelanstiegs liegt ungefähr bei 0.

Südliches Mangfallgebirge - Untergruppen

 

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