Östliches Spitzinggebiet

Titelfoto Östliches Spitzinggebiet

Das Östliche Spitzinggebiet bildet den höheren Teil der Berge um den Spitzingsee, die durch die Talfurche Josephstal - Spitzingsattel - Spitzingsee - Rote Valepp in zwei deutlich abgegrenzte Untergruppen geteilt werden. Auch innerhalb des Östlichen Spitzinggebiets lassen sich noch einmal einzelne voneinander abgesetzte Massive unterscheiden: Den Nordteil bildet die Umrahmung des Aurachtals mit der Aiplspitz als Hauptgipfel. Nach einer längeren Kammstrecke ohne markante Gipfelpunkte stehen sich dann weiter im Süden die zwei fast gleich hohen Haupterhebungen des Östlichen Spitzinggebiets gegenüber: zum einen das doppelgipflige, fast ungegliederte Miesingmassiv, und auf der anderen Seite des Miesingsattels die ganz gegensätzlich aufgebaute Rotwand mit ihren kleineren Nebengipfeln.

Die Taubensteinbahn mit dem nahe gelegenen Taubensteinhaus kommt dank ihrer zentralen Lage als Ausgangspunkt für sämtliche Gipfel des Östlichen Spitzinggebiets in Frage. Daneben ist das Rotwandhaus mit seinem gut ausgebauten Zufahrtsweg von großer Bedeutung für die Erschließung der Gruppe. Gleich an mehreren Gipfeln finden sich - ungewöhnlich für die Bayerischen Voralpen - auch Kletterrouten. Vor allem die senkrechten Wände an den Ruchenköpfen zählen zu den beliebtesten Klettergebieten des ganzen Gebirges.

Lage und Übersicht

Das Östliche Spitzinggebiet ist eine Untergruppe des Mittleren Mangfallgebirges in den Bayerischen Voralpen.

Mit einer Höhe von 1884 Metern bildet die Rotwand den Hauptgipfel.

Weitere bekannte und bedeutende Gipfel sind z.B. Hochmiesing, Auerspitz, Ruchenköpfe, Aiplspitz und Taubenstein.

Insgesamt hat das Östliche Spitzinggebiet 18 Gipfel mit einer Durchschnittshöhe von 1709 Metern.

Der durchschnittliche Schwierigkeitsgrad des leichtesten Gipfelanstiegs liegt ungefähr bei 0,1.

Östliches Spitzinggebiet - Alle Gipfel

 

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