Wank, 1780 m (Bayerische Voralpen)

Wank vom Wank-Nordwesteck aus gesehen

Wank vom Wank-Nordwesteck aus gesehen

Wank - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Die Nähe zu Garmisch-Partenkirchen macht den Wank zu einem der bekanntesten Gipfel über dem Loisachtal, obwohl er von der Höhe her mit der benachbarten Krottenkopfgruppe und erst recht mit dem südlich gelegenen Wettersteingebirge bei Weitem nicht mithalten kann. So ist es dann neben der Seilbahn von Garmisch-Partenkirchen aus vor allem die Aussicht auf die umliegenden Berggruppen, die für sehr zahlreichen Besuch auf dem Wankgipfel sorgt. Der Gipfelbereich ist wie bei allen Seilbahngipfeln ziemlich zugebaut. In der direkten Umgebung gibt es aber noch einige ganz kurze Wanderstrecken, die ohne wesentliche Höhendifferenzen auskommen. Wer von der Seilbahn aus länger wandern will, für den bieten sich die verschiedenen Talabstiege an. Für sehr ausgedehnte Touren ist das Wankmassiv allerdings zu klein.

Foto-Galerie zum Wank

Wank mit Wankbahn und Wankhaus

Wank mit Wankbahn und Wankhaus

Wank von Osten

Wank von Osten

Wank mit der Schulter des Ameisbergs links vor dem Karwendel

Wank mit der Schulter des Ameisbergs links vor dem Karwendel

Anstiege und Bergtouren Wank

Von der Begstation der Seilbahn (kurzer, breiter Spazierweg):

An der Bergstation der Wankbahn beginnt ein breit angelegter Spazierweg, der über wenige Kehren bereits sehr aussichtsreich zum bewirtschafteten Wankhaus hinauf führt. Links hinter dem Haus sind es dann nur noch wenige Meter bis zur Gipfelfläche mit einem großen, von Büschen und einer Umzäunung eingefassten Gipfelkreuz. Die Höhendifferenz von der Seilbahn zum Gipfel beträgt nur etwa 40 Meter.

Die Bergstation der Wankbahn mit dem Gipfelaufbau und dem Wankhaus im Hintergrund

Die Bergstation der Wankbahn mit dem Gipfelaufbau und dem Wankhaus im Hintergrund

Beginn des Gipfelwegs

Beginn des Gipfelwegs

Aussicht beim Aufstieg in Richtung Garmisch

Aussicht beim Aufstieg in Richtung Garmisch

Das Wankhaus steht bereits nur noch wenige Meter vom Gipfel entfernt

Das Wankhaus steht bereits nur noch wenige Meter vom Gipfel entfernt

Die breiten Kehren zwischen Seilbahn und Wankhaus

Die breiten Kehren zwischen Seilbahn und Wankhaus

Rückblick auf das Seilbahn-Gebäude, hinten einige Gipfel des Karwendels

Rückblick auf das Seilbahn-Gebäude, hinten einige Gipfel des Karwendels

Am Gipfelkreuz

Am Gipfelkreuz

Von der Esterberg-Ebene über die Nordseite (einfacher Wanderweg):

Wegen der Wankbahn und der größeren Entfernung zu Garmisch-Partenkirchen wird der Weg über die Nordseite eher selten als Aufstieg zum Wank gewählt. Ein weiterer Grund liegt sicher auch in der nicht ganz so weiten Aussicht wie auf der Südwestseite des Gipfels. Dereigentliche Gipfelanstieg beginnt auf der Ebene der Esterbergalm, wovon der Fahrstraße etwa 250m westlich der Almwirtschaft der Fußweg zum Wank abzweigt und zum nahen Waldrand hinauf führt. Nach einem kurzen Anstieg im Wald schräg nach rechts vereinigt sich der Weg mit einem Steig, der ziemlich genau am kaum ausgeprägten Sattel zwischen der Esterberg-Ebene und dem Loisachtal beginnt und eine alternative Aufstiegsroute für die ersten Höhenmeter darstellt, wenn man aus diesem Tal kommt.

Gemeinsam geht es in vielen Kehren und oft auch über angelegte Stufen ein gutes Stück rechtshaltend hinauf zur nördlichsten Schulter des Wankmassivs. Gegenüber ragt nicht weit entfernt der Hohe Fricken mit seinerteils schrofigen Südflanke auf. Außerdem überblickt man an den waldfreien Stellen die Umrahmung des Finzbachtals.

Ab der Schulter hält sich der Steig grundsätzlich an den Kammverlauf nach Süden bis zum Wankgipfel, wobei zunächst aber noch dem Wank-Nordwesteck in die Flanke nach links ausgewichen wird. Von der bald erreichten Einsattelung zwischen diesem und dem Wankgipfel kann das Nordwesteck in einem kurzen Abstecher bestiegen werden. Zum Wank selbst führt ab hier ein breit angelegter Spazierweg im Bereich des nur noch wenig ansteigenden Nordrückens.

Zunächst in der Ebene geht es auf einem Fahrweg die später vom Weg berührte Nordschulter des Wankmassivs zu

Zunächst in der Ebene geht es auf einem Fahrweg die später vom Weg berührte Nordschulter des Wankmassivs zu

Vor einem Schuttstrom zweigt der Anstieg zum Wank von der Fahrstraße ab und steuert auf den nahen Wald zu

Vor einem Schuttstrom zweigt der Anstieg zum Wank von der Fahrstraße ab und steuert auf den nahen Wald zu

Im Anstieg auf dem oft mit Stufen befestigten Wanderweg

Im Anstieg auf dem oft mit Stufen befestigten Wanderweg

Gegenüber im Norden ragt der Hohe Fricken auf

Gegenüber im Norden ragt der Hohe Fricken auf

Latschengelände am nahen Ameisberg

Latschengelände am nahen Ameisberg

Nur noch wenige Meter sind es bis zum Kamm zwischen Wank-Nordwesteck und dem Wankgipfel, der hinten schon sichtbar ist

Nur noch wenige Meter sind es bis zum Kamm zwischen Wank-Nordwesteck und dem Wankgipfel, der hinten schon sichtbar ist

Aussicht nach Nordosten zu Bischof und Krottenkopf

Aussicht nach Nordosten zu Bischof und Krottenkopf

Schlussanstieg auf dem breiten Weg zum Gipfelkamm

Schlussanstieg auf dem breiten Weg zum Gipfelkamm

Am aussichtsreichen Gipfelrücken macht sich die nahe Bergbahn bereits durch breite Wege und Sitzbänke bemerkbar

Am aussichtsreichen Gipfelrücken macht sich die nahe Bergbahn bereits durch breite Wege und Sitzbänke bemerkbar

Ein Abstecher zum Ameisberg ist auf diesem kurzen Rundweg möglich

Ein Abstecher zum Ameisberg ist auf diesem kurzen Rundweg möglich

Über das Isartal schaut man auf die nördliche Karwendelkette (Blick vom Ameisberg-Rundweg)

Über das Isartal schaut man auf die nördliche Karwendelkette (Blick vom Ameisberg-Rundweg)

Gipfelkreuz und Wankhaus

Gipfelkreuz und Wankhaus

Übergang vom Wank zum Roßwank (leicht, Spazierwege und wegloser, aber flacher Grashang):

Siehe Beschreibung unter Roßwank

Übergang vom Wank zum Wank - Nordwesteck (breiter Spazierweg):

Siehe Beschreibung unter Wank - Nordwesteck

 

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