Roßstein, 1698 m (Bayerische Voralpen)

Roßstein über seinem Ostrücken, gesehen vom Anstieg zum Buchstein

Roßstein über seinem Ostrücken, gesehen vom Anstieg zum Buchstein

Roßstein - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Der Roßstein ist der sanftere gegenüber seinem Zwillingsgipfel Buchstein. Über die Hauptgrate lässt er sich von der Tegernseer Hütte im Osten aus sehr leicht und auch von Westen her bei etwas Trittsicherheit ohne größere Schwierigkeit besteigen. So gibt es wohl kaum einen Besucher der Tegernseer Hütte, der nicht auch zum Roßstein hinaufsteigt. Die Süd- und Nordflanken bieten dagegen ein ganz anderes Bild: Hier dominieren die Schrofen und einige senkrechte Wandabschnitte. Darunter ist auch die Roßsteinnadel, ein isoliert stehender Felsturm auf der Südseite des Gipfelaufbaus. Beim interessanten Südaufstieg zur Tegernseer Hütte, der sich die günstigste Route durch die im übrigen kaum gangbare Roßsteinflanke sucht, kann sie auch der Bergwanderer zumindest aus geringer Entfernung bewundern - die Besteigung des Turms bleibt aber den Kletterern vorbehalten.

Foto-Galerie zum Roßstein

Roßstein-Südseite, vorgelagert die Roßsteinnadel

Roßstein-Südseite, vorgelagert die Roßsteinnadel

Roßstein mit dem Lenggrieser Grat links, vorne im Grassattel der Brotzeitstein

Roßstein mit dem Lenggrieser Grat links, vorne im Grassattel der Brotzeitstein

Blick vom Buchstein zum benachbarten Roßstein

Blick vom Buchstein zum benachbarten Roßstein

Blick über den Lenggrieser Grat zum Roßstein, rechts die Roßsteinnadel

Blick über den Lenggrieser Grat zum Roßstein, rechts die Roßsteinnadel

Roßstein und Buchstein hinter dem vorgelagerten Sonneck von Südwesten gesehen

Roßstein und Buchstein hinter dem vorgelagerten Sonneck von Südwesten gesehen

Roßsteinnadel, links der Westgrat

Roßsteinnadel, links der Westgrat

Roßstein mit der Roßsteinnadel in der linken Flanke

Roßstein mit der Roßsteinnadel in der linken Flanke

Buchstein und Roßstein; nach rechts vorne hin der Lenggrieser Grat

Buchstein und Roßstein; nach rechts vorne hin der Lenggrieser Grat

Aussicht vom Schönberg auf Buch- und Roßstein, rechts vor der Halserspitz der Sonnberg

Aussicht vom Schönberg auf Buch- und Roßstein, rechts vor der Halserspitz der Sonnberg

Ostteil der Roßsteingruppe von Süden

Ostteil der Roßsteingruppe von Süden

Roßsteinnadel vom Gipfelbereich des Roßsteins aus gesehen (Nordseite)

Roßsteinnadel vom Gipfelbereich des Roßsteins aus gesehen (Nordseite)

Buch- und Roßstein über dem Verbindungskamm zur Hochplatte

Buch- und Roßstein über dem Verbindungskamm zur Hochplatte

Roßsteinnadel mit der steilen Südostkante

Roßsteinnadel mit der steilen Südostkante

Anstiege und Bergtouren Roßstein

Südanstieg aus dem Weißachtal (Wanderweg mit gesicherten felsigen Stellen):

Aus dem Weißachtal zur Tegernseer Hütte (erst leichter Wanderweg, dann steiler Anstieg durch schrofige Flanke mit Sicherungen):

Der kürzeste Aufstieg aus dem Tal zur Tegernseer Hütte beginnt an der B307 in der Nähe von Bayerwald. Von Kreuth kommend sieht man kurz hinter Bayerwald ein Hinweisschild auf den Parkplatz für Roß- und Buchstein. 100 Meter später liegt rechts nach einer Brücke die Parkfläche.

Vom Parkplatz aus geht es gleich auf einem Fußsteig los und direkt aufwärts in den Wald hinein. Der abwechslungsreiche Mischwald - im oberen Teil zum Beispiel mit alten Tannen und Bergahornen - lässt den Aufstieg nicht langweilig werden. Viele lichte Stellen im Wald ermöglichen auch Ausblicke nach Süden über das Weißachtal hinweg. In vielen Kehren führt der Weg links von einem Bacheinschnitt aufwärts, teilweise dicht an den steilgrasigen Steilwänden des tobelartigen Einschnitts. Nach einem besonders eindrucksvollen Steilabschnitt folgt ein Absatz im Bachtobel, den der Steig zur Überquerung nutzt. Anschließend geht es auf der anderen Bachseite ganz ähnlich weiter und unter dem Niederleger der Sonnbergalm vorbei, der rechts oberhalb bleibt.

Nach einem weiteren längeren Anstieg, nun allmählich mehr rechtshaltend, wird der Kamm erreicht, der vom Sonnberg nach Osten zieht und auf dem der Hochleger der Sonnbergalm liegt. Beim Erreichen der Kammhöhe neben den Almen öffnet sich der Blick auf die felsigen Gipfel von Roßstein und Buchstein mit den südseitig gelegenen Kletteranstiegen und der Tegernseer Hütte, die direkt am steilen Gipfelaufbau des Buchsteins auf dem Verbindungsgrat errichtet wurde. Zwischen dem Massiv und dem vorgelagerten Sonnberg befindet sich ein grasiger Sattel, zu dem der Weg nun quer durch den Sonnberghang hinaufzieht.

Im Sattelbereich steht, schon von Weitem auffallend, ein einzelner Felsblock, der Brotzeitstein. Hier teilt sich der Weg in zwei Aufstiegsvarianten zur Tegernseer Hütte: Links die einfachere, aber weitere Variante mit Umrundung des Roßsteins und letztlichem Anstieg von der entgegengesetzten Seite aus, und rechts (oder besser gesagt direkt auf das Gipfelmassiv zu) der unmittelbare Anstieg durch das südseitige Steilgelände. Dies ist die im Regelfall gewählte Route, die allerdings etwas Trittsicherheit und Konzentration angesichts der Abbrüche unterhalb des Steigs verlangt. Die schrofigen Kletterstellen sind durch Drahtseile erleichtert und bereiten daher klettertechnisch keine ernsthaften Schwierigkeiten. Teilweise sind sogar zwei Drahtseile parallel geführt, was das Ausweichen bei Gegenverkehr erleichtert. Für Bergerfahrene wäre die Benutzung dieser Hilfen eigentlich gar nicht erforderlich, allerdings wurde der Fels durch die außerordentlich zahlreichen Begehungen bereits entsprechend geglättet. Damit stellt das Seil oft doch einen deutlich besseren Griff dar als einer der abgerundeten Schrofen.

Die nie zu verfehlende Route führt schon kurz nach der Wegabzweigung direkt in die Schrofen der Roßstein-Südflanke hinein und wendet sich später immer deutlicher nach rechts, um zuletzt schon oberhalb der Roßsteinnadel endgültig auf die Tegernseer Hütte zuzusteuern. Dieses letzte Teilstück beginnt unterhalb des nahen Roßstein-Gipfels, wo man sich nach dem zügigen Direktanstieg bereits auf Höhe der Hütte befindet. Wenige Meter vor Erreichen des Verbindungsgrats von Roß- und Buchstein zweigt scharf nach links der kurze Anstiegsweg zum Roßstein ab. Die verbleibende Strecke zur Hütte ist sogar noch kürzer, wobei einige schmale Meter des Wegs am Gratkamm noch einmal durch Drahtseile abgesichert sind.

Alternative am Sonnberg:

Statt der Querung vom Hochleger der Sonnbergalm zum Sattel unter dem Roßstein ist es auch möglich, auf dem Kamm des Sonnbergs zu bleiben - zwar ohne Steig, aber im Weidegebiet mit Viehtritten trotzdem ohne Schwierigkeit. Dies bedeutet nur einen geringen Umweg und kaum mehr als zehn zusätzliche Anstiegsmeter. Der Vorteil liegt in der noch etwas bessere Perspektive beim Blick auf Roß- und Buchsteinmassiv vom erhöhten Standort am Sonnberg. Der höchste Punkt dieser vorgelagerten Erhebung befindet sich noch ein kurzes Stück südwestlich der Stelle, wo die beiden Kämme von den Sonnbergalmen bzw. vom Roßstein zusammentreffen, und ist ebenfalls leicht zu erreichen. Auch der folgende Abstieg in den Sattel vor dem Roßstein verläuft über unproblematisches Weidegelände.

Bei der Überquerung des Bacheinschnitts unter dem Niederleger der Sonnwendalm

Bei der Überquerung des Bacheinschnitts unter dem Niederleger der Sonnwendalm

Aussicht in Richtung Karwendel-Vorgebirge

Aussicht in Richtung Karwendel-Vorgebirge

Typischer Wegabschnitt im abwechslungsreichen Waldgelände

Typischer Wegabschnitt im abwechslungsreichen Waldgelände

Am Hochleger der Sonnbergalm mit Blick zum Sonnberg

Am Hochleger der Sonnbergalm mit Blick zum Sonnberg

Karwendelblick von der Sonnbergalm

Karwendelblick von der Sonnbergalm

Roßstein und Buchstein mit ihren Südwänden

Roßstein und Buchstein mit ihren Südwänden

Blick zum Juifen im Karwendel-Vorgebirge

Blick zum Juifen im Karwendel-Vorgebirge

Der Weiterweg führt entweder rechts schräg am Sonnberg vorbei oder über den Kammrücken

Der Weiterweg führt entweder rechts schräg am Sonnberg vorbei oder über den Kammrücken

Roß- und Buchstein vom Sonnberg gesehen

Roß- und Buchstein vom Sonnberg gesehen

Der Brotzeitstein zwischen Sonnberg und Roßstein

Der Brotzeitstein zwischen Sonnberg und Roßstein

Deutlich höher als die Waldkämme der Voralpen ragt in einiger Entfernung die Zugspitze auf

Deutlich höher als die Waldkämme der Voralpen ragt in einiger Entfernung die Zugspitze auf

Buchstein und im Hintergrund Filzenkogel und Leonhardstein

Buchstein und im Hintergrund Filzenkogel und Leonhardstein

Rückblick zur kleinen Gipfelkuppe des Sonnbergs

Rückblick zur kleinen Gipfelkuppe des Sonnbergs

Am Beginn des Anstiegs durch die steile Südflanke des Roßsteins

Am Beginn des Anstiegs durch die steile Südflanke des Roßsteins

Aufstieg über Schrofen

Aufstieg über Schrofen

Zwischen Latschen gewinnt der Steig schnell an Höhe

Zwischen Latschen gewinnt der Steig schnell an Höhe

Anschließend geht es mehr schräg durch die Flanke aufwärts (Rückblick)

Anschließend geht es mehr schräg durch die Flanke aufwärts (Rückblick)

Eine weitere etwas steilere Schrofenpassage

Eine weitere etwas steilere Schrofenpassage

Die Roßsteinnadel wird bereits oberhalb ihrer Gipfelhöhe passiert; darüber die Sonnbergalm

Die Roßsteinnadel wird bereits oberhalb ihrer Gipfelhöhe passiert; darüber die Sonnbergalm

Die letzten Meter zur Tegernseer Hütte unter dem Buchstein

Die letzten Meter zur Tegernseer Hütte unter dem Buchstein

Gipfelanstieg von der Tegernseer Hütte über den Ostrücken (anfangs versicherter Steig, größtenteils leicht):

Für den kurzen Aufstieg von der Hütte zum Roßsteingipfel geht es zunächst wieder zurück über das mit Drahtseilen abgesicherte schmalere Gratstück direkt nach der Terrasse der Hütte und dann noch ein paar Meter links des Grats zur Wegverzweigung, wo der Gipfelanstieg den Weg Richtung Brotzeitstein nach rechts verlässt. Er wendet sich gleich wieder zum Gratrücken und führt hier über die nur geringe Höhendifferenz aufwärts. Der Untergrund ist teilweise etwas schrofig, der Aufstieg aber nicht mit Kletterei verbunden. Kurz vor dem Gipfel kann einer kleinen Schrofenzone nach rechts ausgewichen werden. Aufgrund des unproblematischen Anstiegs sollte der Roßstein für alle Besucher der Tegernseer Hütte gut erreichbar sein und wegen der geringen Anstiegsmühe ist die Gipfelbesteigung für die meisten wohl fester Bestandteil eines Besuchs der Hütte.

Aufstieg am Roßstein-Ostkamm

Aufstieg am Roßstein-Ostkamm

Rückblick zur Tegernseer Hütte unter dem Buchstein

Rückblick zur Tegernseer Hütte unter dem Buchstein

Kurz vor dem Gipfel beim Ausweichen der kleinen Schrofenzone

Kurz vor dem Gipfel beim Ausweichen der kleinen Schrofenzone

Blick vom Gipfel auf die nordwestlich benachbarten Berge der Roßsteingruppe

Blick vom Gipfel auf die nordwestlich benachbarten Berge der Roßsteingruppe

Abstieg über den Lenggrieser Grat (I, nicht immer deutlicher Pfad, teils über Schrofen):

Die günstigste Möglichkeit, um zu den Roßsteinalmen abzusteigen, allerdings schwieriger als die Normalroute zum Gipfel. Am Gipfel beginnt eine deutliche Steigspur, die am Westgrat hinabführt. Man folgt dem Grat ein längeres Stück abwärts, wobei einige schrofige Stellen auch direkt links umgangen werden können - hier finden sich sowohl direkt am Grat als auch daneben Begehungsspuren. Schließlich gelangt man vor ein felsiges, offensichtlich zerrisseneres Gratstück. Hier wendet sich der Steig einige Meter vor einem Gratabbruch nach links vom Grat weg und führt dabei über eine kleine Felsstelle, die etwas Handeinsatz erfordert und bereits mit I bewertet werden kann (während die übrigen schrofigen Passagen noch unterhalb des ersten Schwierigkeitsgrads liegen). Obwohl die Route nicht markiert ist und sich auf dem schrofigen Untergrund kaum ein deutlicher Steig herausbilden kann, erkennt man die richtige Wegführung gut an den Begehungsspuren in Form von geglätteten und entsprechend glänzenden Felsstellen.

Anschließend verläuft der Weg wieder parallel zum Grat, und zwar meist ca. fünf Meter unter der Kammhöhe. Einmal erreicht der in der Flanke deutliche Steig vor dem unteren, in einzelne Felsblöcke aufgeteilten Abschnitt noch den Grat, allerdings nur um ihn gleich wieder nach links zu verlassen und das unwirtliche Gratgelände dort im ansetzenden Wald zu umgehen. Wo die sanften Hänge unter dem felsigen Gratansatz erreicht sind, quert der Weg schließlich wieder zum Rücken zurück. Dieser leitet als bequemer Wiesenhang über die verbleibenden Meter hinab zum breiten Weg, der vom Brotzeitsteinsattel Richtung Roßsteinalmen verläuft und hier den Westgrat des Roßsteins überquert. Möchte man von dort aus über den Lenggrieser Grat aufsteigen, gibt es zunächst im Wiesenbereich keinen ausgeprägten Steig. Den Beginn der Trittspur findet man am besten, indem man zu dem auffallenden einzelnen Felsblock im Grashang noch unter dem felsigen Gratansatz aufsteigt und sich wenige Schritte oberhalb nach rechts wendet, wo sich der Pfad auszubilden beginnt.

Der endgültige Abstieg zu den Roßsteinalmen vollzieht sich nun auf dem breiten Wanderweg vorbei an der Rechtsabzweigung zum Nordanstieg zur Tegernseer Hütte. Die Almen liegen auf dem Kammverlauf, der die Verbindung von Roß- und Buchsteinmassiv mit dem Gebiet von Schönberg und Seekarkreuz bildet.

Der Beginn des Lenggrieser Grats im Gipfelbereich

Der Beginn des Lenggrieser Grats im Gipfelbereich

Rückblick nach den ersten Abstiegsmetern zum Roßstein-Gipfel

Rückblick nach den ersten Abstiegsmetern zum Roßstein-Gipfel

Im weiteren Verlauf werden die Gratflanken steiler

Im weiteren Verlauf werden die Gratflanken steiler

Blick beim Abstieg in Richtung Brotzeitstein

Blick beim Abstieg in Richtung Brotzeitstein

An den steileren Passagen ist etwas Grasschrofenkletterei nötig

An den steileren Passagen ist etwas Grasschrofenkletterei nötig

Den Blöcken im unteren Teil des Lenggrieser Grats weicht die Route nach links aus

Den Blöcken im unteren Teil des Lenggrieser Grats weicht die Route nach links aus

Rückblick auf den Abstieg; rechts kommt der Steig aus der Baumgruppe hervor

Rückblick auf den Abstieg; rechts kommt der Steig aus der Baumgruppe hervor

Beim Erreichen des Wanderwegs am Fuß des Westkamms

Beim Erreichen des Wanderwegs am Fuß des Westkamms

Die verbleibende Strecke zu den Roßalmen verläuft über einen breiten Weg (links die Hochplatte)

Die verbleibende Strecke zu den Roßalmen verläuft über einen breiten Weg (links die Hochplatte)

Der Brotzeitstein (II bei der Überschreitung):

Der Brotzeitstein steht als einzelner, 3 bis 5 Meter hoher Felsblock im Sattel zwischen dem Roßstein und dem vorgelagerten Sonnberg. Die annähernd ebene Gipfelfläche fällt nach allen Seiten steil ab, teils mit senkrechten und fast vollständig glatten Wänden. Wo die Neigung nur auf einem kurzen Teilstück senkrecht wird und ansonsten geringer ist, ist aber auch ein verhältnismäßig einfacher Aufstieg möglich:

Die geringste Höhe über dem Wiesen- und Erdboden an seinem Fuß hat der Brotzeitstein auf der dem Roßstein zugewandten Seite. Die knapp 2 Meter hohe Steilstufe direkt über dem Grund weist große Griffe und Tritte auf, die allerdings schon deutlich geglättet sind und einen ziemlich großen Abstand voneinander haben. Die Schwierigkeit liegt bei I bis II. Darüber bereiten die Gipfelschrofen dann keine Probleme mehr.

Als Abstiegsalternative (II) bietet sich die Kante auf der genau gegenüber liegenden Seite an. Ihre anfangs in Verbindung mit guten Griffen und Tritten noch angenehme Steilheit nimmt nach unten hin zu. Ähnlich wie beim Anstieg ist der abschließende kurze Teil senkrecht. Hier findet sich nur noch ein kleiner Tritt an der Kante und ein weiterer, größerer etwas versteckt rechts von ihr (in Abstiegsrichtung gesehen). Am einfachsten ist es, den letzten Meter vom kleinen Tritt an der Kante aus abzuspringen.

Auf allen anderen Seiten ist der Brotzeitstein steilwandiger und weist im Allgemeinen weniger Griffe auf; dies gilt besonders für die Westseite.

Von den meisten Seiten aus zeigt sich der Brotzeitstein ziemlich unzugänglich

Von den meisten Seiten aus zeigt sich der Brotzeitstein ziemlich unzugänglich

Die einfachste Aufstiegsmöglichkeit auf den Brotzeitstein

Die einfachste Aufstiegsmöglichkeit auf den Brotzeitstein

Brotzeitstein mit der Abstiegskante links

Brotzeitstein mit der Abstiegskante links

 

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