Ölrain, 1542 m (Bayerische Voralpen)

Ölrain vom Gipfelbereich des Hirschbergs aus gesehen

Ölrain vom Gipfelbereich des Hirschbergs aus gesehen

Ölrain - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Im Westen läuft der Hauptkamm der Heimgartengruppe nach dem Rauheck eigentlich allmählich aus und sinkt ins Tal bei Ohlstadt ab. Südlich davon bildet sich aber nochmal eine kleine Berggruppe aus, die mit dem Ölrain beginnt. Aus den Wiesenebenen bei der Wankhütte erhebt er sich als relativ sanfte Kuppe. Seine Bedeutung als Gipfel bleibt somit eher gering, der Ölrain ist aber der zentrale Punkt des kleinen Bergmassivs, denn hier gabelt sich der Kamm und führt weiter in Richtung Hirschberg bzw. Osterfeuerspitze.

In der Ostflanke zeigt die Karte noch einen besonderen, da vermessenen und mit dem Namen "Predigtstuhl" versehenen Punkt. Dieser liegt genau am Weg, der die Ölrainflanke in Richtung Hirschberg quert. Es handelt sich letztlich allerdings nur um einen kleinen, lediglich etwa zwei Meter hohen grasigen Vorsprung im Hang - immerhin ein schöner Rastplatz.

Foto-Galerie zum Ölrain

Blick vom Hirschberg zum Ölrain, rechts in der Flanke der Weg am Predigtstuhl vorbei

Blick vom Hirschberg zum Ölrain, rechts in der Flanke der Weg am Predigtstuhl vorbei

Ölrain vom Gipfelbereich der Osterfeuerspitze gesehen

Ölrain vom Gipfelbereich der Osterfeuerspitze gesehen

Ölrain und Hirschberg aus dem Gebiet der Osterfeuerspitze gesehen

Ölrain und Hirschberg aus dem Gebiet der Osterfeuerspitze gesehen

Hirschberg hinter dem Ostrücken des Ölrains

Hirschberg hinter dem Ostrücken des Ölrains

Ölrain über den Wiesen am Wank

Ölrain über den Wiesen am Wank

Anstiege und Bergtouren Ölrain

Vom Weg zum Hirschberg über den Ostrücken (ohne Weg, aber leichtes Gelände):

Der Weg von Norden zum Hirschberg ermöglicht auch einen bequemen Zugang zum Ölrain. Wo dieser Steig, nachdem er kurz am Ölrain-Ostrücken angestiegen ist, in die Südostflanke abbiegt, bleibt man einfach weiterhin am Kamm. Vereinzelt finden sich auch hier Trittspuren, die aber am breiten, locker bewaldeten Grasrücken für einen einfachen Aufstieg gar nicht notwendig sind. Schon nach kurzer Zeit erreicht man so die grasige Gipfelfläche, die am Rand allerdings von Bäumen gesäumt wird.

Wo hier der Weg zum Hirschberg den Ostrücken des Ölrains nach links verlässt, geht es geradeaus am Kamm auf Trittspuren weiter

Wo hier der Weg zum Hirschberg den Ostrücken des Ölrains nach links verlässt, geht es geradeaus am Kamm auf Trittspuren weiter

Die Gipfelfläche am Ölrain

Die Gipfelfläche am Ölrain

Rückblick über den Ostrücken und zum Heimgarten

Rückblick über den Ostrücken und zum Heimgarten

Vom Sattel zwischen Hirschberg und Ölrain über die Südflanke (weglos, aber nicht besonders steil):

Vom Hirschberg kommend ist es bei einem Weiterweg zum Ölrain am kürzesten, weglos über die nur etwa 80 Meter hohe, ungegliederte Südflanke aufzusteigen. Die Bäume lassen hier genügend grasige Gassen frei und das Gelände wird auch im Gipfelbereich nur mäßig steil. Nach einer Baumzeile an der Abschlusskante des Hangs legt sich die Flanke unmittelbar zur flachen Gipfelkuppe zurück.

Alternativ kommt die etwas bequemere, aber weitere Route mit leicht ansteigender Querung auf dem Hirschberg-Steig zum Ostrücken des Ölrains und dem Anstieg über diesen Kamm zum Gipfel in Betracht.

Die Ölrain-Südflanke über dem Sattel zwischen Hirschberg und Ölrain

Die Ölrain-Südflanke über dem Sattel zwischen Hirschberg und Ölrain

Aufstieg in der Südflanke

Aufstieg in der Südflanke

Die letzten Aufstiegsmeter zur Gipfelfläche

Die letzten Aufstiegsmeter zur Gipfelfläche

Übergang vom Ölrain zur Osterfeuerspitze (Pfadspur ohne besondere Schwierigkeiten am nur zuletzt etwas schmaleren Kamm):

Siehe Beschreibung unter Osterfeuerspitze

 

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