Oberer Rißkopf, 2049 m (Bayerische Voralpen)

Blick vom Klaffen zum Oberen Rißkopf

Blick vom Klaffen zum Oberen Rißkopf

Oberer Rißkopf - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Der Obere Rißkopf ist der zweithöchste Gipfel im Estergebirge und damit auch der gesamten Bayerischen Voralpen. Hier löst sich vom Hauptgrat des Estergebirges der kurze Seitenkamm mit dem höchsten Berg der Gruppe, dem Krottenkopf. Getrennt werden diese beiden Gipfel nur durch den weitgeschwungenen Sattel, auf dem die Weilheimer Hütte steht. Von dort aus kann der Obere Rißkopf wegen der etwas geringeren Höhendifferenz sogar schneller erreicht werden als der Krottenkopf, welcher als Hauptgipfel aber natürlich dennoch das beliebtere Ziel darstellt. Immerhin hat ihm der Obere Rißkopf die Lage im Kamm über dem Loisachtal voraus, was zusätzlich zur ohnehin umfangreichen Aussicht auch noch einen entsprechenden Tiefblick ermöglicht.

Foto-Galerie zum Oberen Rißkopf

Blick vom Platteneck zum Oberen Rißkopf, links die Weilheimer Hütte

Blick vom Platteneck zum Oberen Rißkopf, links die Weilheimer Hütte

Oberer Rißkopf, Kareck und Schindlerskopf

Oberer Rißkopf, Kareck und Schindlerskopf

Kareck und Oberer Rißkopf über dem Talschluss des Höllenbachs

Kareck und Oberer Rißkopf über dem Talschluss des Höllenbachs

Ostseite des Oberen Rißkopfs

Ostseite des Oberen Rißkopfs

Umrahmung der großen Hochfläche vom Krottenkopf bis zur Hohen Kisten vom Platteneck aus gesehen

Umrahmung der großen Hochfläche vom Krottenkopf bis zur Hohen Kisten vom Platteneck aus gesehen

Oberer Rißkopf von Osten, rechts der Schindlerskopf

Oberer Rißkopf von Osten, rechts der Schindlerskopf

Anstiege und Bergtouren Oberer Rißkopf

Vom Weg zur Weilheimer Hütte über den Nordostrücken (weglos, aber leicht):

Der Weg aus Richtung Hohe Kisten oder Krüner Alm zur Weilheimer Hütte führt bis unmittelbar unter die tiefste Grateinsenkung zwischen dem Schindlerskopf und dem Oberen Rißkopf, um dann die Ostflanke des Oberen Rißkopfs zur nahen Hütte hin zu queren. Für den Aufstieg zum Oberen Rißkopf ist es am günstigsten, im ersten Teil der Querung, spätestens vor Beginn der größeren Latschenzone, den Weg wieder zu verlassen und über Gras zum Nordostrücken des Gipfels aufzusteigen. Auf dem Rücken oder etwas links von diesem kann der Obere Rißkopf so zwar weglos, aber ohne Schwierigkeit über Gras erreicht werden.

Übergang vom Oberen Rißkopf zum Kareck (im ersten Teil weglos, auf der leichtesten Route aber ohne Schwierigkeit):

Siehe Beschreibung unter Kareck

 

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