Hinteres Sonnwendjoch, 1986 m (Bayerische Voralpen)

Hinteres Sonnwendjoch mit dem obersten Teil des Südwestanstiegs

Hinteres Sonnwendjoch mit dem obersten Teil des Südwestanstiegs

Hinteres Sonnwendjoch - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Das Hintere Sonnwendjoch ist der Hauptgipfel im Mangfallgebirge. Im Gesamtgebiet der Bayerischen Voralpen ragen nur ganz im Westen über dem Loisachtal ein paar Gipfel noch etwas höher auf und übertreffen auch die 2000-Meter-Marke, die das Hintere Sonnwendjoch knapp verfehlt. Die Aufstiegsmühe hält sich trotz der Höhe in Grenzen, denn die Mautstraße zur Ackernalm verkürzt die Höhendifferenz vom Tal zum Gipfel deutlich. Von der anderen Richtung her gibt es eine solche Aufstiegserleichterung zwar nicht, dort auf der Nordseite verhindern die für die Bayerischen Voralpen ungewöhnlich hohen Wandabbrüche aber ohnehin eine direkte Anstiegsmöglichkeit. Auch auf eine Südseite gibt es eine besondere Felsmauer: Der Hang bricht hier etwa 200 Höhenmeter unter dem Gipfel zwar viel weniger hoch, aber bergseitig ab und bildet so ein kleines Tal aus, das parallel zum Hauptgrat verläuft.

Wer in der Nähe des Hinteren Sonnwendjochs ein Vorderes Sonnwendjoch sucht, wird zunächst nicht fündig: Das Gegenstück findet sich erst in gut 20 Kilometern Entfernung über den Inntal bei Kramsach.

Foto-Galerie zum Hinteres Sonnwendjoch

Hinteres Sonnwendjoch und Krenspitze von Südwesten

Hinteres Sonnwendjoch und Krenspitze von Südwesten

Hinteres Sonnwendjoch vom Veitsberg gesehen

Hinteres Sonnwendjoch vom Veitsberg gesehen

Hinteres Sonnwendjoch von der Krenspitze; rechts der Grat in Richtung Bärenjoch

Hinteres Sonnwendjoch von der Krenspitze; rechts der Grat in Richtung Bärenjoch

Gipfel des Hinteren Sonwendjochs mit dem obersten Westgrat

Gipfel des Hinteren Sonwendjochs mit dem obersten Westgrat

Hinteres Sonnwendjoch und Krenspitze mit Grabenbergalmen und Ackernalm

Hinteres Sonnwendjoch und Krenspitze mit Grabenbergalmen und Ackernalm

Hinteres Sonnwendjoch mit der Ackernalm rechts unten

Hinteres Sonnwendjoch mit der Ackernalm rechts unten

Hinteres Sonnwendjoch mit Westgrat

Hinteres Sonnwendjoch mit Westgrat

Sonnwendkamm mit Krenspitze, Hinterem Sonnwendjoch und Kreuzbergkopf

Sonnwendkamm mit Krenspitze, Hinterem Sonnwendjoch und Kreuzbergkopf

Hinteres Sonnwendjoch mit den Südhängen über der Ackernalm

Hinteres Sonnwendjoch mit den Südhängen über der Ackernalm

Sonnwendkamm vom Bärenjoch bis zum Wildenkarsattel, links vorne die Ackernalm

Sonnwendkamm vom Bärenjoch bis zum Wildenkarsattel, links vorne die Ackernalm

Krenspitze (hinten) und Hinteres Sonnwendjoch mit den Schrofenflanken im Norden

Krenspitze (hinten) und Hinteres Sonnwendjoch mit den Schrofenflanken im Norden

Bei den Wildenkaralmen mit Blick zu Burgstein und Hinterem Sonnwendjoch

Bei den Wildenkaralmen mit Blick zu Burgstein und Hinterem Sonnwendjoch

Krenspitze und Hinteres Sonnwendjoch links über dem Grund

Krenspitze und Hinteres Sonnwendjoch links über dem Grund

Anstiege und Bergtouren Hinteres Sonnwendjoch

Übergang von der Krenspitze zum Hinteren Sonnwendjoch (leichter Wanderweg):

Der Übergang zwischen Krenspitze und Hinterem Sonnwendjoch dauert nicht lange und ist auch nicht mit besonders viel Höhenverlust verbunden. Ein unschwieriger, immer im Gratbereich verlaufender Weg verbindet die beiden höchsten Gipfel des Mangfallgebirges und der gesamten östlichen Bayerischen Voralpen. Die Aussicht reicht aufgrund der niedrigen südlich und südöstlich gelegenen Bergketten bis zum Alpenhauptkamm, ist besonders instruktiv aber in Richtung Rofan und Karwendel sowie auf die benachbarten Untergruppen der Bayerischen Voralpen. Daneben zeigt sich der Wilde Kaiser mit seiner Schmalseite als beeindruckender Wall inmitten deutlich niedrigerer Bergkämme.

Hinteres Sonnwendjoch von der Krenspitze aus gesehen

Hinteres Sonnwendjoch von der Krenspitze aus gesehen

Rückblick zur Krenspitze kurz nach dem tiefsten Punkt des Übergangs

Rückblick zur Krenspitze kurz nach dem tiefsten Punkt des Übergangs

Übergang vom Hinteren Sonnwendjoch durch den Kessel der Bärenbadalm zum Bärenjoch (größtenteils weglos, je nach Routenwahl etwas Trittsicherheit erforderlich):

Siehe Beschreibung unter Bärenjoch

 

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