Bayerischer Schinder, 1796 m (Bayerische Voralpen)

Bayerischer Schinder vom Rotkogel

Bayerischer Schinder vom Rotkogel

Bayerischer Schinder - Gipfel-Daten zu diesem Berg

Der Bayerische Schinder kommt zwar nicht ganz auf die Höhe seines "Österreichischen" Pendants, die zackigen Formen in der Umrahmung des Schinderkars erreichen hier aber ihren Höhepunkt. Der Gipfel und die benachbarten Gratköpfe, die jeweils durch kleine, aber scharf eingeschnittene Scharten voneinander getrennt werden, brechen zum Kar hin fast senkrecht ab, während auf der Südseite unwegsame Latschenhänge vorherrschen. Ohne den Pfad zum Gipfelkreuz wäre der Aufstieg daher nicht sehr angenehm. Am Kreuz steht man allerdings noch nicht auf dem höchsten Punkt des Bayerischen Schinders, denn der befindet sich auf dem benachbarten Gipfelpunkt (in Richtung Österreichischer Schinder). Der Übergang dorthin bereitet aber auch keine größeren Probleme. Eine Überschreitung oder Rundtour wie beim Österreichischen Schinder kann hier dann allerdings nicht durchgeführt werden - der Weg auf den Bayerischen Schinder ist wegen der Latschen und Felsabbrüche eine Sackgasse.

Foto-Galerie zum Bayerischen Schinder

Gipfelzacken des Bayerischen Schinders von Norden gesehen

Gipfelzacken des Bayerischen Schinders von Norden gesehen

Bayerischer Schinder über dem tief eingeschnittenen, nicht sichtbaren Schindertor

Bayerischer Schinder über dem tief eingeschnittenen, nicht sichtbaren Schindertor

Bayerischer Schinder über seinem Nordgrat

Bayerischer Schinder über seinem Nordgrat

Bayerischer Schinder und Schindertor vom Rieselsberg her gesehen

Bayerischer Schinder und Schindertor vom Rieselsberg her gesehen

Bayerischer Schinder über dem Schinderkar

Bayerischer Schinder über dem Schinderkar

Bayerischer Schinder von Norden

Bayerischer Schinder von Norden

Der markante Gipfelbereich des Bayerischen Schinders mit Steilabbrüchen zum Schinderkar

Der markante Gipfelbereich des Bayerischen Schinders mit Steilabbrüchen zum Schinderkar

Der Gipfel von der östlich folgenden kleinen Grateinschartung gesehen

Der Gipfel von der östlich folgenden kleinen Grateinschartung gesehen

Bayerischer Schinder vom Gebiet der Lapbergschneid, links der Rotkogel

Bayerischer Schinder vom Gebiet der Lapbergschneid, links der Rotkogel

Bayerischer und Österreichischer Schinder von der Halserspitz gesehen

Bayerischer und Österreichischer Schinder von der Halserspitz gesehen

Pfaffenkopf, Rotkogel und Bayerischer Schinder von Westen

Pfaffenkopf, Rotkogel und Bayerischer Schinder von Westen

Aufstiegshang des Wegs aus dem Schinderkar zum Schindertor

Aufstiegshang des Wegs aus dem Schinderkar zum Schindertor

Die ersten Gratköpfe im Nordgrat nach der Einsattelung am Fuß des Rotkogels

Die ersten Gratköpfe im Nordgrat nach der Einsattelung am Fuß des Rotkogels

Bayerischer Schinder mit Nordgrat

Bayerischer Schinder mit Nordgrat

Schinder (links Bayerischer, rechts Österreichischer) über den Weiden bei der Rieselsbergalm

Schinder (links Bayerischer, rechts Österreichischer) über den Weiden bei der Rieselsbergalm

Bayerischer Schinder von Süden, rechts der Österreichische

Bayerischer Schinder von Süden, rechts der Österreichische

Die Latschenzone westlich vom Gipfel

Die Latschenzone westlich vom Gipfel

Schindermassiv vom Nordrücken der Halserspitz gesehen

Schindermassiv vom Nordrücken der Halserspitz gesehen

Vom Bayerischen Schinder zieht ein Waldkamm nach Westen: Lapbergschneid und Lapberg

Vom Bayerischen Schinder zieht ein Waldkamm nach Westen: Lapbergschneid und Lapberg

Tiefblick vom Grat beim Schindertor auf die Nordrinne unterhalb

Tiefblick vom Grat beim Schindertor auf die Nordrinne unterhalb

Blick vom Bayerischen Schinder auf den langen Verbindungskamm zum Risserkogel, vorne das Laubbergel

Blick vom Bayerischen Schinder auf den langen Verbindungskamm zum Risserkogel, vorne das Laubbergel

Anstiege und Bergtouren Bayerischer Schinder

Übergang vom Österreichischen Schinder über das Schindertor zum Bayerischen Schinder (anspruchsvoller Wanderweg mit versicherten Schrofenpassagen):

Vom Österreichischen Schinder her sieht es auf den ersten Blick so aus, als könnte man zur tiefsten Stelle zwischen den beiden Schindergipfeln bequem über einen langsam absinkenden Gratrücken absteigen. Zunächst ist dies auch tatsächlich der Fall: Ein Steig bahnt sich seinen Weg durch die dichten Latschen knapp links des Kamms, der auf der rechten Seite steil ins Schinderkar abbricht. Dann verlässt er den Gratbereich jedoch plötzlich nach links, denn was vom Gipfel noch nicht zu sehen ist: Der Verbindungskamm bricht unvermittelt steil in das tief eingeschnittene Schindertor ab, um sich gegenüber gleich ähnlich steil wieder aufzuschwingen. Dies macht eine großräumigere Umgehung des Kamms erforderlich. Nach der Linkswendung geht es in eine schrofige, anfangs von Latschen überwachsene Rinne hinab, die vor allem nach dem Ende der Latschen auch kleine Felsstufen beinhaltet. Ein Drahtseil gibt hier zusätzlichen Halt, das steile und überschotterte Gelände erfordert jedoch etwas Vorsicht. Dies gilt auch noch nach dem Ende der Schrofen, wo der Steig über geröllüberzogenes Grasgelände nach rechts herausquert und so wieder Kurs auf den Bayerischen Schinder nimmt. Von hier ist es dann nicht mehr weit bis zum Schindertor.

In diesem gewaltigen Grateinschnitt beeindruckt vor allem der Tiefblick in die Nordflanke zum Schinderkar, wo der Nordanstieg zum Schinder über eine Steilstufe aus extrem unangenehmem Schottergelände die Einschartung erreicht - ohne die Weganlage und die Sicherungsseile würde hier wohl kaum jemand aufsteigen. Der Weiterweg zum Bayerischen Schinder ist aber auch so wesentlich besser begehbar. Er weicht dem Gratbereich, der mit Felsköpfen, teils bizarren Felstürmen und vor allem auch Latschen gespickt ist, auf der gesamten Länge in die Südflanke aus. Sie wird zunächst auf einem brauchbaren Steig ein längeres Stück gequert: Wenige Schritte nach der Scharte beginnt der Steig leicht zu fallen, um so die tiefsten Ansätze der Gratfelsen unterhalb zu umgehen, dann steigt der Weg allmählich wieder etwas an bis zu einer Geländekante. Dahinter geht es weiterhin leicht linkshaltend spürbar aufwärts und das Grasgelände weicht endgültig wieder den Latschen des Gratbereichs.

Der Steig zieht auf den letzten Metern zu einem Gratkopf mit einem Gipfelkreuz hinauf. Dies ist allerdings nicht der eigentliche Gipfelpunkt, denn der ist auf der benachbarten Erhebung in Richtung Österreichischer Schinder zu finden. Der Übergang dorthin auf einer kleinen Trittspur bereitet allerdings keine größeren Schwierigkeiten. Der tatsächliche Gipfel bietet dabei auch eine bessere Aussicht, so dass man auf den ganz kurzen Übergang auf keinen Fall verzichten sollte. Auch der folgende, wieder etwas niedrigere Kopf kann noch ganz gut - nur anfangs kurz durch niedrige Latschenbüsche absteigend - erreicht werden. Anders sieht es in der entgegengesetzten Richtung, also vom Kreuz am Kamm zum Laubbergel oder Rotkogel aus: Hier verhindern die Latschen ein vernünftiges Weiterkommen.

Der Verbindungsgrat von Österreichischem und Bayerischem Schinder

Der Verbindungsgrat von Österreichischem und Bayerischem Schinder

Rückblick zum Gipfel des Österreichischen Schinders vom folgenden kleinen Gratkopf

Rückblick zum Gipfel des Österreichischen Schinders vom folgenden kleinen Gratkopf

Die Abstiegsrinne in die Südflanke vor dem Schindertor ist anfangs schmal und von Latschen überwuchert

Die Abstiegsrinne in die Südflanke vor dem Schindertor ist anfangs schmal und von Latschen überwuchert

Ein eher dünnes Seil hilft über die steile Passage hinweg

Ein eher dünnes Seil hilft über die steile Passage hinweg

Typisch ist die etwas unangenehme feine Schuttauflage

Typisch ist die etwas unangenehme feine Schuttauflage

Rückblick auf die felsigen Stufen in der Rinne

Rückblick auf die felsigen Stufen in der Rinne

Der gesamte schwierigere Abschnitt ab dem Ende der Latschen

Der gesamte schwierigere Abschnitt ab dem Ende der Latschen

Zuletzt muss noch über schuttbedecktes Gelände aus der Rinne herausgequert werden

Zuletzt muss noch über schuttbedecktes Gelände aus der Rinne herausgequert werden

Wie hier im Rückblick zu sehen ist, wurde mithilfe der Rinne ein Felsriegel durchstiegen

Wie hier im Rückblick zu sehen ist, wurde mithilfe der Rinne ein Felsriegel durchstiegen

Schon fast auf Höhe des Schindertors kommt der weitere Weg zum Bayerischen Schinder wieder ins Blickfeld

Schon fast auf Höhe des Schindertors kommt der weitere Weg zum Bayerischen Schinder wieder ins Blickfeld

Gegenüber vom Schindertor ragt ein eigenwillig geformter Felsturm aus der Steilflanke

Gegenüber vom Schindertor ragt ein eigenwillig geformter Felsturm aus der Steilflanke

Der Gratfortsetzung nach dem Schindertor wird sofort wieder nach links ausgewichen

Der Gratfortsetzung nach dem Schindertor wird sofort wieder nach links ausgewichen

Bei der Querung der Südflanke unter dem Grat

Bei der Querung der Südflanke unter dem Grat

Rückblick zum Schindertor und zum Österreichischen Schinder

Rückblick zum Schindertor und zum Österreichischen Schinder

Beim Anstieg nach der Querung setzt sich das schuttbedeckte Gelände zunächst fort

Beim Anstieg nach der Querung setzt sich das schuttbedeckte Gelände zunächst fort

Kreuz auf dem Vorgipfel des Bayerischen Schinders

Kreuz auf dem Vorgipfel des Bayerischen Schinders

Der Grat nach Nordwesten scheint ein Paradies für Latschen zu sein

Der Grat nach Nordwesten scheint ein Paradies für Latschen zu sein

Die Graterhebung östliche neben dem Kreuz ist der eigentliche Gipfel des Bayerischen Schinders

Die Graterhebung östliche neben dem Kreuz ist der eigentliche Gipfel des Bayerischen Schinders

Blick zur Roßsteingruppe, davor Grüneck und Leonhardstein

Blick zur Roßsteingruppe, davor Grüneck und Leonhardstein

In Richtung Blauberge schaut man auf wenig besuchte Hügelkämme

In Richtung Blauberge schaut man auf wenig besuchte Hügelkämme

Der Vorgipfel mit dem Kreuz vom höchsten Punkt des Bayerischen Schinders aus gesehen

Der Vorgipfel mit dem Kreuz vom höchsten Punkt des Bayerischen Schinders aus gesehen

In der entgegengesetzten Gratrichtung folgt noch ein dritter Kopf, zu dem man noch für einen besseren Blick auf den Österreichischen Schinder herüber gehen kann

In der entgegengesetzten Gratrichtung folgt noch ein dritter Kopf, zu dem man noch für einen besseren Blick auf den Österreichischen Schinder herüber gehen kann

Das Kreuz auf dem Vorgipfel neben dem Leonhardstein

Das Kreuz auf dem Vorgipfel neben dem Leonhardstein

Tiefblick vom Gipfelbereich über die Abbrüche ins Schinderkar

Tiefblick vom Gipfelbereich über die Abbrüche ins Schinderkar

Abstieg über Ritzelbergalm und Lapbergschneid zur Valeppalm (Wanderweg, teils nur Trittspur, teils schottriges Gelände):

Der Nordwestabstieg vom Schinder wird nur sehr selten gewählt, denn es gibt hier keinen durchgängigen Weg - und auch soweit das Gelände nicht ganz weglos ist, finden sich oft nur schwache Trittspuren. Abgesehen hiervon ist die Route aber nicht schwieriger als die vielbegangenen Wege am Schinder.

Der Nordwestkamm des Bayerischen Schinders verbindet den Berg mit dem mehrere Kilometer entfernten Risserkogel. Für den Abstieg vom Schinder verlässt man ihn allerdings am ersten ausgeprägten Seitengrat noch vor der Lapbergschneid, um so zur Valeppalm zu gelangen. Im oberen Teil des Nordwestkamms ist außerdem eine großräumige Umgehung des Gratbereichs nötig, da dieser dicht mit Latschenkiefern bewachsen ist.

Daher steigt man zunächst auf dem üblichen Weg in Richtung Schindertor ab - und damit praktisch in die entgegengesetzte Richtung als das eigentliche Ziel -, bis man kurz vor dem Schindertor die deutsch-österreichische Grenze erreicht. Sie ist sofort daran zu erkennen, dass ein mehrere Meter breiter unbewachsener Streifen fast direkt auf die Ritzelbergalm zu abwärts führt. Diesen nutzt man zum Abstieg, wegen der Schuttauflage im Gras etwas mühsam und vorsichtig. Es gibt teilweise auch einen Pfad, da in diesem Bereich zumindest partiell auch der beschilderte Abstieg vom Schindertor nach Kreuth verläuft.

Im flacher werdenden Gelände hält man auf die Alm zu und nimmt dann halbrechts einen bald deutlichen Weg, der zum nahen Sattel zwischen Schinder und Rieselsberg führt.. Auf der gegenüberliegenden Seite des Sattels steigt man auf der Wegfortsetzung kurz ab und steuert dann auf eine Hütte etwas rechts vom Weg zu. Hier beginnt ein Pfad, der nun meist ca. 20 Höhenmeter oberhalb der Hütte die Südwestflanke des Bayerischen Schinders quert und so die Rückkehr zum Nordwestrücken ermöglicht. Richtig ausgeprägt wird der Pfad erst am Beginn der Latschen am Ende der Weideflächen. Da ein Teil der weiteren Querung von einigen Stellen aus erkennbar ist, kann man die richtige Höhe beim Suchen des Steigbeginns ganz gut abschätzen. Bei der weiteren Querung ist der Steig zwar nicht überall deutlich, die richtige Route aber dennoch kaum zu verfehlen. Zuletzt geht es noch unter dem Laubbergel im Schinder-Nordwestkamm (der hier eher genau in westliche Richtung verläuft) hindurch, dann gewinnt man nach Querung einer etwas steileren Flanke den Kammrücken.

Der nun folgende, weglose Abschnitt auf dem weiteren Kammverlauf bis vor die Lapbergschneid dürfte der schönste der Tour sein, denn im Gegensatz zu den meisten Waldrücken in dieser Höhenlage wechseln sich die Bäume hier immer wieder auch mit größeren grasigen Flächen ab, die dann mitten in dem einsamen Gelände schöne Ausblicke bieten. Man hält sich stets an den tendenziell leicht fallenden, breiten Rücken, bis sich nach einem kurzen Gegenanstieg der Trennungskamm von Rauhensack- und Neualpenbach ablöst. Hier verlässt man den Hauptgrat nach rechts und steigt auf dem in Richtung Wildfütterung Bernaustube absinkenden Kamm ab (zuvor ist es noch möglich, kurz den höchsten Punkt der Lapbergschneid zu besuchen). Im Wald finden sich nach einiger Zeit auch vereinzelte Trittspuren und Markierungen, im Wesentlichen handelt es sich aber um einen weglosen Abstieg. Am Ende des Rückens beim Zusammenfluss der beiden Bäche im Tal trifft man auf die Zufahrt zur Neualm, die talauswärts zur Valeppalm und wenig später zur Mautstraße zwischen Sutten und Valepp führt.

Bei der Querung Richtung Schindertor wäre diese Rinne bei schlechtem Wegzustand wohl nicht ganz einfach zu passieren

Bei der Querung Richtung Schindertor wäre diese Rinne bei schlechtem Wegzustand wohl nicht ganz einfach zu passieren

An dieser eher unscheinbaren Stelle zweigt die Trittspur zur Ritzelbergalm und nach Kreuth hinunter ab

An dieser eher unscheinbaren Stelle zweigt die Trittspur zur Ritzelbergalm und nach Kreuth hinunter ab

Deutlich zu erkennen ist die Abzweigung der Route aber am latschenfreien Grenzstreifen

Deutlich zu erkennen ist die Abzweigung der Route aber am latschenfreien Grenzstreifen

Rückblick zum Schindergrat beim Abstieg zur Ritzelbergalm

Rückblick zum Schindergrat beim Abstieg zur Ritzelbergalm

Es gibt auf diesem Abschnitt der Route zwar Wegweiser, aber nur teilweise auch einen deutlichen Pfad

Es gibt auf diesem Abschnitt der Route zwar Wegweiser, aber nur teilweise auch einen deutlichen Pfad

Die Ritzelbergalm vor dem Rieselsberg, rechts der zu überquerende Sattel

Die Ritzelbergalm vor dem Rieselsberg, rechts der zu überquerende Sattel

Ritzelbergalm unter dem Schindertor, etwas links davon der Abstiegsstreifen

Ritzelbergalm unter dem Schindertor, etwas links davon der Abstiegsstreifen

Auf dem Weg zum Sattel beim Rieselsberg

Auf dem Weg zum Sattel beim Rieselsberg

Rieselsbergalm vor Lapbergschneid und Risserkogel

Rieselsbergalm vor Lapbergschneid und Risserkogel

Hier prägt sich am Rand der Latschen nach der Rieselsbergalm der Steig Richtung Lapbergschneid allmählich aus

Hier prägt sich am Rand der Latschen nach der Rieselsbergalm der Steig Richtung Lapbergschneid allmählich aus

Querung der Schinderflanke auf kleinem Pfad

Querung der Schinderflanke auf kleinem Pfad

Die Flankenquerung führt durch abwechslungsreiches Gelände mit nicht zu dichtem Wald

Die Flankenquerung führt durch abwechslungsreiches Gelände mit nicht zu dichtem Wald

Unter dem Laubbergel wird der Pfad zunehmend undeutlicher

Unter dem Laubbergel wird der Pfad zunehmend undeutlicher

Dieser Abschnitt könnte bald stärker überwuchert sein

Dieser Abschnitt könnte bald stärker überwuchert sein

Kurz vor Erreichen des Verbindungskamms von Schinder und Risserkogel

Kurz vor Erreichen des Verbindungskamms von Schinder und Risserkogel

Am Kamm öffnet sich der Blick auf den einsamen Nordwestteil des Schnidermassivs mit Pfaffenkopf und Rotkogel

Am Kamm öffnet sich der Blick auf den einsamen Nordwestteil des Schnidermassivs mit Pfaffenkopf und Rotkogel

Am Kamm folgt nun eine bequeme Wanderung durch einsames Waldgebiet

Am Kamm folgt nun eine bequeme Wanderung durch einsames Waldgebiet

Blick zu Risserkogel und Lahnerkopf

Blick zu Risserkogel und Lahnerkopf

Kammverlauf zur Lapbergschneid

Kammverlauf zur Lapbergschneid

Wanderung auf den Lahnerkopf zu

Wanderung auf den Lahnerkopf zu

Kurz vor der Lapbergschneid endet die Kammüberschreitung

Kurz vor der Lapbergschneid endet die Kammüberschreitung

Rückblick zum Bayerischen Schinder bei einem kurzen Abstecher zur Lapbergschneid

Rückblick zum Bayerischen Schinder bei einem kurzen Abstecher zur Lapbergschneid

Blick zur Neualm vor Risserkogel und Lahnerkopf

Blick zur Neualm vor Risserkogel und Lahnerkopf

Abstieg über den Rücken in Richtung Wildfütterung Bernaustube

Abstieg über den Rücken in Richtung Wildfütterung Bernaustube

Erst im Talboden erreicht man einen Fahrweg, der zur Valeppalm hinaus leitet

Erst im Talboden erreicht man einen Fahrweg, der zur Valeppalm hinaus leitet

Abschließende Talwanderung zur Valeppalm

Abschließende Talwanderung zur Valeppalm

 

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